24
Jul
08

…ich schreib sie mir von der Seele

Kleine und größere Problemchen sind ja alltäglich. „Aufs“ und „Abs“ gehören nunmal einfach zum Leben dazu. Wie sagt schon Monty Python zurecht:

Some things in life are bad,
They can really make you mad.

Manchmal ist eben einfach der Wurm drinnen. Ein Problem ist, dass man unangenehme Gedanken stets im Hinterkopf mit sich herumträgt. In diesen Situationen verfällt man nur allzu gerne in Selbstmitleid. Stets fragt man sich: „Warum sind die Dinge so verlaufen?“. Das sind Gedanken die quälen. Was aber hilft dagegen und wie kann man sich davon lösen?

Ablenkung alleine hilft meistens nicht – sie wirkt lediglich als Betäubung für den Moment. Oftmals hilft einfach die Zeit. Klingt theatralisch, ist aber so. Es gibt eben Probleme, die man nicht (einfach) lösen kann. Manchmal sind einem eben die Hände gebunden, das Gefühl der Hilflosigkeit gibts also gratis dazu. Man muss zulassen, dass die Zeit sich um einen kümmert.

Ein Ende ist Anfang und gar nicht schlimm
Ich sage es als Mantra vor mich hin

Schlussendlich gilt es den Kopf nicht hängen zu lassen, man muss schlechte Dinge verarbeiten, nicht jedoch verdrängen. Wichtig ist, dass geschehene keine Sekunde zu bereuen. Jedes Ende, jedes Problem, jeder Konflikt birgt Potential.

Genug für den Moment, die Selbsthilfe geht weiter… an anderem Ort und zu anderer Zeit ;-)


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